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> <channel><title>TOP Experten</title> <atom:link href="http://www.top-experten.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.top-experten.com</link> <description>für Ihre TOP Experten Runde  Kundenveranstaltungen  Kick offs  Mitarbeiterveranstaltungen  Events</description> <lastBuildDate>Mon, 11 Oct 2010 18:14:46 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>Eigene Begrenzungen sprengen</title><link>http://www.top-experten.com/2009/04/30/eigene-begrenzungen-sprengen/</link> <comments>http://www.top-experten.com/2009/04/30/eigene-begrenzungen-sprengen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 30 Apr 2009 11:30:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Manfred Flügge</dc:creator> <category><![CDATA[Manfred Flügge]]></category> <category><![CDATA[begrenzungen]]></category> <category><![CDATA[bewerbungen]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[fähigkeiten]]></category> <category><![CDATA[Freude]]></category> <category><![CDATA[quelle]]></category> <category><![CDATA[selbstwertgefühl]]></category> <category><![CDATA[seminare]]></category> <category><![CDATA[wahrheit]]></category> <guid
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isPermaLink="false">http://www.top-experten.com/?p=727</guid> <description><![CDATA[„Mami, erzählst du mir bitte eine Geschichte?“, fragte das kleine Mädchen, „aber bitte eine ganz neue!“ Die Mutter lächelte dem kleinen Mädchen zu. „Ich möchte mich nur etwas entspannen und nachdenken, was ich dir erzählen könnte“, sagte sie schmunzelnd dem Kind und überlegte, womit sie das Mädchen eine Weile beschäftigen könnte. Da fand sich in [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>„Mami, erzählst du mir bitte eine Geschichte?“, fragte das kleine Mädchen, „aber bitte eine ganz neue!“ Die Mutter lächelte dem kleinen Mädchen zu. „Ich möchte mich nur etwas entspannen und nachdenken, was ich dir erzählen könnte“, sagte sie schmunzelnd dem Kind und überlegte, womit sie das Mädchen eine Weile beschäftigen könnte.</p><p>Da fand sich in der Fernsehzeitung auf dem Tisch eine größere Abbildung der Erde mit allen Meeren und Erdteilen. Die Mutter riß die Weltkarte heraus, zerschnitt sie in kleine Puzzleteile, gab sie der Tochter und sagte: „Setz das richtig zusammen, dann erzähle ich dir eine Geschichte.“ Damit sollte das Mädchen für eine Weile beschäftigt sein, dachte die Mutter, und ich kann das spannende Buch in Ruhe weiterlesen. Das Mädchen zog sich in seine Spielecke zurück und begann mit dem Zusammensetzen der Einzelteile. Schon nach wenigen Minuten zeigte es seiner Mutter stolz das fertig zusammengesetzte Bild. Die Mutter konnte es kaum glauben und fragte ihre Tochter, wie sie die Aufgabe so schnell lösen konnte. „Ganz einfach. Auf der Rückseite des Blattes war ein Mensch abgebildet.</p><p>Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war auch die Welt in Ordnung,“ sagte das Mädchen, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt.<strong> Quelle unbekannt</strong></p><p>Wenn der Mensch in Ordnung ist, ist die Welt in Ordnung. Hören wir uns im Freundeskreise oder unter Kollegen um, finden sich wohl ziemlich alle in Ordnung. Wahrscheinlich sind wir Menschen auch von Natur aus in Ordnung.</p><p>Doch woher kommen dann all die Konflikte, Verbrechen oder Kriege? Sie werden allesamt von Menschen verursacht. Demnach müssen permanent einige Menschen ihre<br
/> Ordnung verlieren.</p><p>Im Laufe ihres Lebens sammeln Menschen Erfahrungen: Liebe und Abneigung, Freude und Ärger, Lob und Verachtung, Anerkennung und Neid …Dazu kommt die tägliche Manipulation durch die Werbung und anderer „Meinungsbildner“, sich von ihnen bestimmten Normen anzupassen. Diese Erfahrungen prägen das Leben auf unterschiedliche</p><p>Weise. Sie wirken auf unsere Einstellungen und beeinflussen damit unser Verhalten gegenüber unseren Mitmenschen. Das Ergebnis: Wir beginnen zwischen Gut und Böse zu urteilen. Die Teilnehmer meiner Seminare lernen und trainieren, sich dieser Willkür zu widersetzen.</p><p>Unser Ziel muß sein, ein <a
title="Mehr Selbstbestimmung" href="http://www.mehr-selbstbestimmung.de" target="_blank">selbstbestimmtes Leben</a> zu führen, indem wir unsere individuellen Vorstellungen zu verwirklichen versuchen. Ein selbstbestimmtes Leben heißt nicht, sich allem anderen oder Neuem zu verschließen. Im Gegenteil: Diese Menschen sind aufgeschlossen für Veränderungen. Dies gilt im privaten Bereich ebenso wie im beruflichen. Selbstbestimmte Menschen entscheiden allerdings, was für sie sinnvoll und damit in Ordnung ist &#8211; das motiviert sie. Sie folgen nicht bedingungslos<br
/> der Einflußnahme anderer. Sie akzeptieren gegebene Zustände und Mitmenschen &#8211; und finden es so in Ordnung.</p><p>Diese Menschen sind mit sich zufrieden, sind in Ordnung. Es stimmt: Wenn der Mensch in Ordnung ist, ist die Welt in Ordnung. Probieren Sie es aus, es lohnt sich.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.top-experten.com/2009/02/10/wenn-der-mensch-in-ordnung-ist/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was die Sitzmanieren mitteilen wollen</title><link>http://www.top-experten.com/2008/12/03/was-die-sitzmanieren-mitteilen-wollen/</link> <comments>http://www.top-experten.com/2008/12/03/was-die-sitzmanieren-mitteilen-wollen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:29:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Bernhard P. Wirth</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Körpersprache und Menschenkenntnis]]></category> <category><![CDATA[bequemes]]></category> <category><![CDATA[Körperhaltung]]></category> <category><![CDATA[lockeres]]></category> <category><![CDATA[Sitzen]]></category> <category><![CDATA[Sitzhaltung]]></category> <category><![CDATA[Sitzmanieren]]></category> <category><![CDATA[zurückgelehntes]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.top-experten.com/?p=720</guid> <description><![CDATA[Über diese Art zu Sitzen äußern sich momentane Zufriedenheit mit sowie Vertrauen in eine gegebene Situation. Das spricht für eine als angenehm empfundene Gefühlslage und bringt den Willen zum Ausdruck, in dieser Situation noch für eine ganze Weile zu verbleiben, sich in ihr einrichten. Das Sitzen in «Wartestellung» Wer so sitzt, ist innerlich bereit, sofort [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Über diese Art zu Sitzen äußern sich momentane Zufriedenheit mit sowie Vertrauen in eine gegebene Situation. Das spricht für eine als angenehm empfundene Gefühlslage und bringt den Willen zum Ausdruck, in dieser Situation noch für eine ganze Weile zu verbleiben, sich in ihr einrichten.</p><p
class="oTI4">Das Sitzen in «Wartestellung»</p><p
class="oTXT">Wer so sitzt, ist innerlich bereit, sofort einen Situationswechsel zu vollziehen. Diese Sitzhaltung hat etwas «Abwartendes» an sich und unterstreicht so die genannte Bereitschaft. Es wird eine gewisse innere Unruhe und Unzufriedenheit mit der momentanen Situation ausgestrahlt.</p><p
class="oTI4">Das ungezwungene, lockere Sitzen</p><p
class="oTXT">Sitzt jemand so, kann man darauf vertrauen, dass er nicht mit sich selbst beschäftigt ist und anderen gut zuhören will. Mit dieser Art zu sitzen will jemand sein Gegenüber aufmuntern und Zustimmung signalisieren.</p><p
class="oTI4">Das betont zurückgelehnte Sitzen</p><p
class="oTXT">Dieses Sitzen vermittelt ein unangemessenes Überlegenheitsgefühl und will so andere abwerten. Es wirkt einschüchternd und will körpersprachlich den Versuch unterstreichen, die eigene Position von anderen als unantastbar zu akzeptieren.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.top-experten.com/2008/12/03/was-die-sitzmanieren-mitteilen-wollen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mit beiden Beinen im Leben stehen</title><link>http://www.top-experten.com/2008/12/03/mit-beiden-beinen-im-leben-stehen/</link> <comments>http://www.top-experten.com/2008/12/03/mit-beiden-beinen-im-leben-stehen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:23:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Bernhard P. Wirth</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Körpersprache und Menschenkenntnis]]></category> <category><![CDATA[aufgelockertes]]></category> <category><![CDATA[Körperhaltung]]></category> <category><![CDATA[normales]]></category> <category><![CDATA[Stehen]]></category> <category><![CDATA[wippen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.top-experten.com/?p=715</guid> <description><![CDATA[Das normale, aufrechte Stehen Wer so steht, steht sprichwörtlich mit beiden Beinen im Leben. Diese Körperhaltung spricht von einem gesunden Selbstbewusstsein. Die momentane Situation hat man im Griff und demonstriert Überblick. Man ist bereit, Herausforderungen aus der Umgebung anzunehmen und bewahrt sich einen großen Spielraum für Entscheidungsfindungen. Das aufgelockerte Stehen Aufgelockertes Stehen vermittelt eine erwartungsfrohe [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das normale, aufrechte Stehen</p><p>Wer so steht, steht sprichwörtlich mit beiden Beinen im Leben. Diese Körperhaltung spricht von einem gesunden Selbstbewusstsein. Die momentane Situation hat man im Griff und demonstriert Überblick. Man ist bereit, Herausforderungen aus der Umgebung anzunehmen und bewahrt sich einen großen Spielraum für Entscheidungsfindungen.</p><p>Das aufgelockerte Stehen</p><p>Aufgelockertes Stehen vermittelt eine erwartungsfrohe und positive Lebenseinstellung. Diese Körperhaltung signalisiert Gesprächsbereitschaft sowie Kontaktfreudigkeit, ohne sich festlegen zu wollen. Hier ist jemand aufgeschlossen gegenüber seiner gesamten Umgebung und darüber hinaus sehr flexibel und anpassungsfähig eingestimmt.</p><p>Das breitspurige Stehen</p><p>Mit dieser Körperhaltung soll ein überzogenes Selbstbewusstsein mitgeteilt werden, welches gleichzeitig Überheblichkeit signalisiert. Das geschieht aus dem Wissen um die momentane eigene Dominanz anderen gegenüber heraus. Diese Art des Stehens will einschüchtern, andere verunsichern und ängstigen. Sie kann ein vorübergehendes Abhängigkeitsverhältnis unterstreichen, das die bewusste Missachtung des Selbstwertgefühls anderer in Kauf nimmt.</p><p>Das wippende Stehen</p><p>Diese Körperhaltung strahlt Unruhe und Nervosität aus. Man scheint sich in seiner Umgebung nicht wohl zu fühlen und trägt sich mit dem Gedanken, hier nicht «stehen zu bleiben». Man trifft das wippende Stehen aber auch bei Menschen an, die so anderen ihre Überlegenheit mitteilen wollen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.top-experten.com/2008/12/03/mit-beiden-beinen-im-leben-stehen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ihr Gehen verrät alles</title><link>http://www.top-experten.com/2008/12/03/ihr-gehen-verraet-alles/</link> <comments>http://www.top-experten.com/2008/12/03/ihr-gehen-verraet-alles/#comments</comments> <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:19:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Bernhard P. Wirth</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Körpersprache und Menschenkenntnis]]></category> <category><![CDATA[Fortbegwegung]]></category> <category><![CDATA[Gangart]]></category> <category><![CDATA[Gehen]]></category> <category><![CDATA[langsam]]></category> <category><![CDATA[Laufen]]></category> <category><![CDATA[rasch]]></category> <category><![CDATA[schleppende]]></category> <category><![CDATA[Schritte]]></category> <category><![CDATA[stockende]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.top-experten.com/?p=710</guid> <description><![CDATA[Das rasche Gehen Diese Art zu Gehen spricht für augenblickliches Zielbewusstheit im Denken und Zielstrebigkeit im Handeln. Wer sich so angesichts einer gegebenen Situation fortbewegt, kommt eigentlich auf etwas zu und will Entschlusskraft und -freude mitteilen. Darüber hinaus wird Ungeduld signalisiert. Hier hat ganz offensichtlich jemand keine Zeit, ist gut motiviert und will sein Ziel [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das rasche Gehen</p><p>Diese Art zu Gehen spricht für augenblickliches Zielbewusstheit im Denken und Zielstrebigkeit im Handeln. Wer sich so angesichts einer gegebenen Situation fortbewegt, kommt eigentlich auf etwas zu und will Entschlusskraft und -freude mitteilen. Darüber hinaus wird Ungeduld signalisiert. Hier hat ganz offensichtlich jemand keine Zeit, ist gut motiviert und will sein Ziel rasch erreichen.</p><p>Das langsame Gehen</p><p>Diese Gangart spricht für momentane Gelassenheit sowie innere Ruhe. Nichts will überstürzt werden. Es kann die Absicht zum Ausdruck kommen, zunächst einmal das Geschehen an sich herankommen zu lassen, wenn nicht gar eine Entscheidung hinauszuzögern. Ist diese Fortbewegungsform ständige Gangart, kann man durchaus auf ein weniger lebhaftes Temperament schließen.</p><p>Das schleppende Gehen</p><p>Diese Gangart vermittelt eine nicht zu übersehende Ziellosigkeit oder Unklarheit über eine bestehende Situation. Das Interesse an ihr ist nicht besonders groß und mehr nach innen gerichtet. Die Ursache dafür kann eine momentane traurige Gemütslage sein.</p><p>Das stockende Gehen</p><p>Über diese Art der Fortbewegung kann Unschlüssigkeit in der Verfolgung von Zielen sichtbar werden, die in inneren Zweifeln oder Unsicherheiten ihren Ursprung hat. Bei jemandem, der so neben einem herläuft, vermutet man nicht zu Unrecht Schüchternheit.</p><p>Das Gehen mit ausgreifenden Schritten</p><p>Hier steuert jemand gut motiviert und erfolgsorientiert sein Ziel an. Es ist anzunehmen, dass sich jemand, der so geht, momentan nicht stoppen und von seinem Vorhaben abbringen lässt.</p><p>Das Gehen mit kleinen Schritten</p><p>An dieser Gangart lassen sich häufig Ängstlichkeit und Vorsicht ablesen. So bewegt man sich in einer Situation, über die man noch keinerlei Entscheidung getroffen hat und signalisiert Unschlüssigkeit, der man mit einem gewissen Unwohlsein begegnet. Auf jeden Fall wird das Bestreben deutlich, eventuellen Gefahren aus dem Weg zu gehen.</p><p>Das «schlurfende» Gehen</p><p>Diese Gangart offenbart fehlende innere Antriebsstärke, wenn nicht gar die Tatsache, dass sich da momentan jemand durchhängen lässt. Hier geht jemand nicht durch die Welt, sondern die Welt geht an jemandem vorüber.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.top-experten.com/2008/12/03/ihr-gehen-verraet-alles/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Bitte lächeln!</title><link>http://www.top-experten.com/2008/11/13/bitte-laecheln/</link> <comments>http://www.top-experten.com/2008/11/13/bitte-laecheln/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 13:55:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Bernhard P. Wirth</dc:creator> <category><![CDATA[Körpersprache und Menschenkenntnis]]></category> <category><![CDATA[ängstliche]]></category> <category><![CDATA[Lächeln]]></category> <category><![CDATA[Schmunzeln]]></category> <category><![CDATA[süßliche]]></category> <category><![CDATA[unechte]]></category> <guid
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isPermaLink="false">http://www.top-experten.com/?p=703</guid> <description><![CDATA[Das Lachen auf A oder ha ha &#8211; Lachen Dieses Lachen spricht von uneingeschränkter Freude an einer gegebenen Situation. Es ist echt und aufrichtig und spricht manchmal auch von einer positiven emotionalen Spannungsentladung. Das Lachen auf E oder he he -  Lachen In diesem Lachen schwingt unüberhörbare Schadenfreude mit und lässt es für andere unangenehm [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
class="oTI4"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--> Das Lachen auf A oder ha ha &#8211; Lachen</p><p
class="oTI4"><p
class="oTXT">Dieses Lachen spricht von uneingeschränkter Freude an einer gegebenen Situation. Es ist echt und aufrichtig und spricht manchmal auch von einer positiven emotionalen Spannungsentladung.</p><p
class="oTI4"><p
class="oTI4">Das Lachen auf E oder he he -  Lachen</p><p
class="oTXT">In diesem Lachen schwingt unüberhörbare Schadenfreude mit und lässt es für andere unangenehm klingen. Es handelt sich um ein Lachen, das oft im Zusammenhang mit einem verbalen «Ich hab es doch gleich gesagt&#8230;» anzutreffen ist und auf eine aufdringliche und von sich überzeugte Rechthaberei hinweist.</p><p
class="oTI4"><p
class="oTI4">Das Lachen auf I oder hi hi &#8211; Lachen</p><p
class="oTXT">Hier handelt es sich um das typische «in sich hinein Lachen». Es bringt die Freude um eine innere Gemütslage oder an einer äußeren Situation zum Ausdruck, an der andere nicht unbedingt teilnehmen sollen. So gesehen hören wir hier das heimliche, stille Lachen.</p><p
class="oTXT"><p
class="oTI4">Das Lachen auf O oder ho ho &#8211; Lachen</p><p
class="oTXT">Mit diesem Lachen will sich zunächst allgemeine Verwunderung ausdrücken. Diese kann allerdings sowohl eine abwehrende Haltung artikulieren als auch Protest signalisieren.</p><p
class="oTI4"><p
class="oTI4">Das Lachen auf U oder hu hu &#8211; Lachen</p><p
class="oTXT">Mit einem solchen Lachen werden meist Ängste vorgetäuscht, die so Ernst nicht zu nehmen sind. Man hört es oft auf Jahrmärkten in Gespensterbahnen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.top-experten.com/2008/11/13/was-uns-das-lachen-mitteilen-kann/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mit dem Mund reden &#8211; ohne ein Wort sagen</title><link>http://www.top-experten.com/2008/11/13/mit-dem-mund-reden-ohne-ein-wort-sagen/</link> <comments>http://www.top-experten.com/2008/11/13/mit-dem-mund-reden-ohne-ein-wort-sagen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 13:44:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Bernhard P. Wirth</dc:creator> <category><![CDATA[Körpersprache und Menschenkenntnis]]></category> <category><![CDATA[angehobene]]></category> <category><![CDATA[Ausdruck]]></category> <category><![CDATA[geschlossene]]></category> <category><![CDATA[gesenkte]]></category> <category><![CDATA[Mimik]]></category> <category><![CDATA[Mund]]></category> <category><![CDATA[Mundwinkel]]></category> <category><![CDATA[Mundzug]]></category> <category><![CDATA[offene]]></category> <category><![CDATA[Wort]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.top-experten.com/?p=700</guid> <description><![CDATA[Der offene Mund Der offene Mund widerspiegelt erfahrungsgemäß Überraschung oder Angst angesichts eines unerwartet eingetretenen Ereignisses. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, ihn als Ausdruck allgemeinen Erstaunens zu deuten. Der betont geschlossene Mund Wenn jemand eine schwierige Überlegung oder körperlich anstrengende Handlung zu Ende gebracht hat, kann er das mit dem betont geschlossenen Mund seinen Mitmenschen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
class="oTXT"><em>Der offene Mund</em></p><p
class="oTXT">Der offene Mund widerspiegelt erfahrungsgemäß Überraschung oder Angst angesichts eines unerwartet eingetretenen Ereignisses. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, ihn als Ausdruck allgemeinen Erstaunens zu deuten.<span
id="more-700"></span></p><p
class="oTI4"><em>Der betont geschlossene Mund</em></p><p
class="oABB"><p
class="oTXT">Wenn jemand eine schwierige Überlegung oder körperlich anstrengende Handlung zu Ende gebracht hat, kann er das mit dem betont geschlossenen Mund seinen Mitmenschen mitteilen. Diese Mimik zeigt sich auch dann, wenn man unter allen Umständen sei<span>n </span>Schweigen nicht brechen und andere auf diese Tatsache aufmerksam machen will. Auf jeden Fall bringen sich so körperliche oder seelische Anspannungen ins Spiel, die man momentan für sich behalten und anderen nicht mitteilen will.</p><p
class="oTXT"><em>Der geschlossene Mund</em></p><p
class="oTXT">Dieser Mund spricht wortlos von einer eingetretenen inneren Ruhe und Ausgeglichenheit, die ganz offensichtlich für den Augenblick beibehalten werden möchte. Stellungnahmen oder Meinungen sind nicht zu erwarten, man befindet sich in einer neutralen Grundhaltung.</p><p
class="oTI4"><em>Die gesenkten Mundwinkel</em></p><p
class="oTXT">Die gesenkten Mundwinkel sprechen von Enttäuschung, können Trauer offenbaren und signalisieren einen schmerzlichen Verlust. Als Widerspiegelung eigener Gefühlsregungen sind diese Mundwinkel Zeichen zeitweiliger Depressionen, die die unterschiedlichsten Reaktionen erwarten lassen: Teilnahmslosigkeit oder Ablehnung des Kontaktes zu anderen.</p><p
class="oTI4"><em>Die angehobenen Mundwinkel</em></p><p
class="oTXT">Mit dieser Mimik wollen sich aktuelle Freude sowie eine positive Grundstimmung mitteilen.</p><p
class="oTI4"><em>Der prüfende Mundzug</em></p><p
class="oTXT">Hier drückt sich eine abwartende, abwägende oder abschätzende Haltung aus. Sie ist am Anfang von Überlegungen oder Handlungen zu finden, über deren Sinn oder Ende man sich nicht im Klaren ist.</p><p
class="oTI4"><em>Der genießende Mundzug</em></p><p
class="oABB"><p
class="oTXT">Dieser Mundzug kündigt innere Vorfreude auf kommenden angenehme Ereignisse oder sinnliche Genüsse an.</p><p
class="oTI4"><em>Der verbissene Mundzug</em></p><p
class="oTXT">Diese Mimik bringt innere Unzufriedenheit nach außen und kann davon sprechen, dass jemand ein schweres persönliches Problem hast, das derzeit nicht gelöst werden kann. Zeigt sich der «verbissene» Mundzug über einen längeren Zeitraum hinweg, ist zu vermuten, dass Verbitterung infolge andauernder Enttäuschungen oder Misserfolge im Leben Ursache dieser Mimik ist.</p><p
class="oTI4"><em>Der sorgenvolle Mundzug</em></p><p
class="oTXT">Auch diese Mimik resultiert in der Regel aus innerer Unzufriedenheit, bekundet aber mehr die Anteilnahme an den Problemen oder Schwierigkeiten anderer. Man macht sich Sorgen um die Befindlichkeit seiner Mitmenschen oder zeigt aufrichtige Anteilnahme an ihrem Schicksal.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.top-experten.com/2008/11/13/mit-dem-mund-reden-ohne-ein-wort-sagen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Nase</title><link>http://www.top-experten.com/2008/11/10/die-nase-2/</link> <comments>http://www.top-experten.com/2008/11/10/die-nase-2/#comments</comments> <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 10:20:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Bernhard P. Wirth</dc:creator> <category><![CDATA[Körpersprache und Menschenkenntnis]]></category> <category><![CDATA[bebende]]></category> <category><![CDATA[Ekel]]></category> <category><![CDATA[Erfüllung]]></category> <category><![CDATA[Gefühle]]></category> <category><![CDATA[gerümpfte]]></category> <category><![CDATA[Menschen]]></category> <category><![CDATA[Nase]]></category> <category><![CDATA[zitternde]]></category> <guid
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class="oTI4"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--> <em>Die gerümpfte Nase</em></p><p
class="oTXT">Diese Nase bringt Antipathien der unterschiedlichsten Art zum Ausdruck und spricht für momentane Unlust, Unbehagen sowie Widerwillen. Es können sich Gefühle zeigen, die von Abscheu, Unappetitlichkeit oder gar Ekel sprechen. Alles in allem ist hier von Unzufriedenheit die Rede, wobei diese sich gegen andere, aber auch auf sich selbst beziehen kann.<span
id="more-696"></span></p><p
class="oTI4"><em>Die bebende oder zitternde Nase</em></p><p
class="oTXT">Auch Menschen, die sich ansonsten gut beherrschen können, sieht man zumindest an ihren bebenden Nasenflügeln die innere Erregung an. Diese kann in Wut, Zorn, Ärger oder großer Enttäuschung ihre Ursachen haben oder auf unterdrückte Empörung hinweisen.</p><p
class="oTI4"><em>Die aufgeblähte Nase</em></p><p
class="oTXT">Diese Nase will die eigene Sinnlichkeit unterstreichen oder offenbart, dass etwas als sehr angenehm empfunden wird. Freude, Spaß, Erfüllung oder Selbstzufriedenheit können sich so artikulieren. Mitunter geschieht es, dass eine solche Nase angesichts zu erwartender sinnlicher Eindrücke oder deren Gegenwart</p><p
class="oTXT">auffällt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.top-experten.com/2008/11/10/die-nase-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wenn Blicke «töten» könnten</title><link>http://www.top-experten.com/2008/11/10/wenn-blicke-toeten-koennten/</link> <comments>http://www.top-experten.com/2008/11/10/wenn-blicke-toeten-koennten/#comments</comments> <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 10:12:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Bernhard P. Wirth</dc:creator> <category><![CDATA[Körpersprache und Menschenkenntnis]]></category> <category><![CDATA[ablehnende]]></category> <category><![CDATA[ausweichende]]></category> <category><![CDATA[Blick]]></category> <category><![CDATA[Blicke]]></category> <category><![CDATA[Eindruck]]></category> <category><![CDATA[Erscheinung]]></category> <category><![CDATA[fixierende]]></category> <category><![CDATA[freche]]></category> <category><![CDATA[gerade]]></category> <category><![CDATA[herab]]></category> <category><![CDATA[lauernde]]></category> <category><![CDATA[lebhafte]]></category> <category><![CDATA[oben]]></category> <category><![CDATA[schmachtende]]></category> <category><![CDATA[schräge]]></category> <category><![CDATA[Schuldgefühle]]></category> <category><![CDATA[seitliche]]></category> <category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category> <category><![CDATA[Selbstzweifel]]></category> <category><![CDATA[unruhig]]></category> <category><![CDATA[unten]]></category> <category><![CDATA[wandernde]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.top-experten.com/?p=692</guid> <description><![CDATA[Der gerade Blick Dieser Blick ist Ausdruck von Geradlinigkeiten, Aufrichtigkeit sowie Festigkeit im Denken und Handeln. Über diesen Blick teilen sich uneingeschränktes Interesse und Hilfsbereitschaft mit. Man kann ihm unvoreingenommen und vorurteilsfrei begegnen, denn er offenbart die gleichberechtigte Anerkennung des Anderen und seines Selbstwertgefühls, das hier nicht in Frage gestellt werden will. Mit dem geraden [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
class="oTXT"><em>Der gerade Blick</em></p><p
class="oTXT">Dieser Blick ist Ausdruck von Geradlinigkeiten, Aufrichtigkeit sowie Festigkeit im Denken und Handeln. Über diesen Blick teilen sich uneingeschränktes Interesse und Hilfsbereitschaft mit. Man kann ihm unvoreingenommen und vorurteilsfrei begegnen, denn er offenbart die gleichberechtigte Anerkennung des Anderen und seines Selbstwertgefühls, das hier nicht in Frage gestellt werden will. Mit dem geraden Blick wird der des Anderen ausgehalten, weil man nichts zu verbergen hat. Er strahlt Glaubwürdigkeit aus.<span
id="more-692"></span></p><p
class="oTXT"><em>Der ausweichende Blick</em></p><p
class="oTXT">Mit diesem Blick will man ganz offensichtlich ein verunsichertes Selbstbewusstsein angesichts einer gegebenen Situation signalisieren. Womöglich wird auch die angenommene eigene Unterlegenheit anderen gegenüber zum Ausdruck gebracht. Auf jeden Fall will dieser Blick «ausweichen», weil der, der so schaut, sich in einer für ihn unangenehmen Lage befindet, die er aus eigener Kraft nicht verarbeiten kann. Dieses Eingeständnis momentaner Schwäche soll natürlich auf diese Weise vor anderen Menschen verborgen gehalten werden. Dieser Blick kann auch durch ein Schuldgefühl verursacht werden.</p><p
class="oTI4"><em>Der Blick von oben herab</em></p><p
class="oTXT">Manchmal spricht der Blick von oben herab von berechtigtem Stolz, in der Regel aber signalisiert er Überheblichkeit, Arroganz und Hochmut. Unmissverständlich will dann das Bewusstsein um die eigene Überlegenheit anderen gegenüber zum Ausdruck gebracht werden. Hiermit verbindet sich die bewusst vorgetragene und in Kauf genommene Geringschätzung anderer Menschen.</p><p
class="oTI4"><em>Der Blick von unten</em></p><p
class="oTXT">Auch hier steht zunächst zu vermuten, dass sich uns über diesen Blick mangelndes Selbstvertrauen und Zweifel am eigenen Selbstwertgefühl mitteilen. So drücken sich Minderwertigkeits– und Schuldgefühle aus. Im schlimmsten Fall signalisiert dieser Blick Selbstaufgabe, Ergebenheit in das eigene Schicksal und eine gewisse Unterwürfigkeit. Andererseits besteht die Möglichkeit, dass mit diesem Blick eine ablehnende Haltung anderen gegenüber unterstrichen werden soll.</p><p
class="oTI4"><em>Der wandernde Blick</em></p><p
class="oTXT">Über diesen Blick teilt sich häufig der Wunsch nach Kontaktaufnahme mit. Vielerorts verbirgt sich hinter diesem unruhig wirkenden Blick das Verlangen, so viel als möglich an einer Situation oder Gegebenheit wahrzunehmen. Dann spricht er für Neugier, Interesse oder starke sinnliche Aufnahmebereitschaft.</p><p
class="oTI4"><em>Der seitliche Blick</em></p><p
class="oTXT">Wer so sein Gegenüber anschaut, will ganz offensichtlich den direkten Blickkontakt vermeiden. Die Ursachen hierfür können verschieden sein. Es besteht die Möglich, dass es sowohl aus eigener Unsicherheit heraus oder Selbstzweifel geschieht als auch aus der Absicht, eine momentane Befindlichkeit verdeckt zu halten, um nicht durchschaut zu werden. Des Weiteren können Verlegenheit und Schüchternheit hinter diesem Blick vermutet werden, der übrigens auch dann auftritt, wenn jemand einer Tatsache verständnislos gegenübersteht.</p><p
class="oTI4"><em>Der fixierende Blick</em></p><p
class="oTXT">Dieser Blick will andere einer kritischen und prüfenden Betrachtung unterziehen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass dieser Blick nicht gewillt ist, an der Erscheinung stehen zu bleiben. Hier besteht ganz offensichtlich die Absicht, Wesentliches zu erfassen, mehr in Erfahrung zu bringen, als das äußere Erscheinungsbild hergibt. So gesehen, verweist dieser Blick auf die nonverbale Unterstreichung von Erkenntnisdrang und Wissensdurst, kann aber auch Ausdruck von Zweifel und Skepsis, momentanem Unglauben sein.</p><p
class="oTI4"><em>Der unruhige Blick</em></p><p
class="oTXT">Hier handelt es sich um eine eindeutige nonverbale Widerspiegelung körperlicher als auch seelischer Unausgeglichenheit. Viel deutlicher kann sich die Unzufriedenheit eines Menschen mit einer äußeren Situation oder inneren Befindlichkeit nicht zu erkennen geben.</p><p
class="oTI4"><em>Der lebhafte Blick</em></p><p
class="oTXT">Zunächst einmal signalisiert dieser Blick geistige Aufgeschlossenheit und spricht von der Bereitschaft, auch eine Vielzahl sinnlicher Eindrücke aufzunehmen. Er strahlt ein äußerst vielseitiges Interesse an einer gegebenen Situation aus und artikuliert Unternehmungslust sowie Handlungsbereitschaft.</p><p
class="oTI4"><em>Der schmachtende Blick</em></p><p
class="oTXT">Mit diesem Blick «himmelt» jemand sein Gegenüber an. Hier wird tiefe Zuneigung, vielleicht auch Verehrung signalisiert. In den meisten Fällen strahlt dieser Blick die Bereitschaft zur seelischen, aber auch körperlichen Hingabe aus.</p><p
class="oTI4"><em>Der lauernde Blick</em></p><p
class="oTXT">Dieser Blick lässt nichts Gutes erhoffen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der, der so schaut, regelrecht auf einen Anlass wartet, um z.B. einen bereits vorprogrammierten Streit nun endlich zu entfachen oder eigenen Frust abzureagieren.</p><p
class="oTI4"><em>Der ablehnende Blick</em></p><p
class="oTXT">Mit diesem Blick können eine Vielzahl negativer Botschaften versendet werden, die in ihrer Zusammenfassung sagen wollen: dich kann ich nicht leiden, du bist mir egal oder: Es wäre am besten, wenn du mir in Zukunft aus dem Weg gehen würdest, es hat wirklich keinen Sinn, dass du dich um mich bemühst.</p><p
class="oTI4"><em>Der schräge Blick</em></p><p
class="oTXT">Wer diesen Blick auflegt, signalisiert eine hintergründige und heimliche Neugier. Man will sehen, ohne dass es von anderen bemerkt wird.</p><p
class="oTI4"><em>Der freche Blick</em></p><p
class="oTXT">Diesem Blick kann man nur selten standhalten und darin besteht auch sein Sinn: Mit ihm sollen andere eingeschüchtert werden und sie werden nicht als gleichberechtigt betrachtet.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.top-experten.com/2008/11/10/wenn-blicke-toeten-koennten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
