Artikel-Schlagworte: „denken“

Die Sach – und Beziehungsebene

Denken Menschen an Personen und deren Gefühle oder Dinge/Gegenstände?

Personen und Gefühle oder Dinge/Gegenstände

personenbezogen

Menschen mit diesem Verhaltensprogramm machen einen großen Teil ihrer Lebensäußerungen von der Qualität ihrer zwischenmenschlichen Beziehungen abhängig. Das betrifft ihr Privat– wie Berufsleben. Sie sind nicht nur daran interessiert, mit ihren Mitmenschen oder ihrem Partner «gut auszukommen», sondern fühlen sich häufig dann erst richtig motiviert, wenn sie ihren eigenen Beitrag zur Verbesserung und Ausgestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen leisten können. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die privaten und beruflichen Veränderungen

Wie oft fanden im privaten oder beruflichen Leben eines Menschen entscheidende Veränderungen statt?

Gleichheit (ca. alle 15 – 20 Jahre) oder Unterschiedlichkeit (ca. alle 3 – 7 Jahre)

Gleichheit

Menschen, die von diesem Verhaltensprogramm gesteuert werden, sind kaum daran interessiert, dass in ihrem privaten wie beruflichem Umfeld auch über einen großen Zeitraum hinweg gravierende Veränderungen stattfinden. Für diese Menschen ist die Welt, so wie sie ist, in Ordnung und sie haben sich in ihr eingerichtet und mit ihr arrangiert. Diesen Beitrag weiterlesen »

Programme, die unser Leben steuern

Wir leben in Programmen

Die Programme, von denen ich nun reden werde, laufen in unserem Bewusstsein unbewusst ab. Es ist durchaus möglich, dass wir handeln ohne zu wissen warum oder ohne dass uns die wahre Ursache direkt einsichtig wäre. Die Kunst besteht darin zu verstehen, dass es solche Programme gibt und es darauf ankommt, mit ihnen umzugehen. Es sind sozusagen «Schalterstellungen» im Gehirn, mit denen man unbewusst den Umgang mit sich selbst, anderen und der Umwelt gestalten kann oder auf sich selbst, andere und auf die Umwelt entsprechend zu reagieren. Im Umgang eines Menschen mit anderen oder angesichts menschlicher Reaktionen auf Situationen und Gegebenheiten werden sie sichtbar. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wahrnehmung – Wahrheit – unsere Wirklichkeit

P.G. Zimbardo schreibt in seiner «Psychologie»:
«Der naive Beobachter akzeptiert seine Sinneseindrücke, ohne sich darüber weiter Gedanken zu machen. Er glaubt, auf direkte, unmittelbare Weise Merkmale die sich in der Umwelt befindlichen Objekte wahrzunehmen. Er glaubt ferner, dass er direkten Kontakt mit diesen Objekten hat und ist von der Genauigkeit seiner Wahrnehmungen <lebhaft> überzeugt.» Diesen Beitrag weiterlesen »

Unser Gehirn und unser Denken

Assoziation und Dissoziation

Die Wörter Assoziation wie Dissoziation haben ihren Ursprung im Lateinischen. Hier bedeutete «associare» beigesellen, vereinigen und verbinden. «Dissociatio» hingegen stand für Trennung.

Heute tritt uns das Wort Assoziation auf den unterschiedlichsten Wissensgebieten entgegen: In der Biologie z.B. bezeichnet man mit Assoziation eine Gruppe von Pflanzen, die sich aus verschiedenen, charakteristischen Arten zusammensetzt. Diesen Beitrag weiterlesen »